https://wp.buergerfuerlandshut.de/wp-content/uploads/2019/12/bof-hhrede.pngWie im Vorjahr teilten sich Friedrich und Haslinger ihre Haushaltsrede.

Friedrich verwies auf die Themen, die im Interesse aller lägen. Wie etwa das Bevölkerungswachstum, durch das drei neue Schulen gebraucht würden, für die aber nur teilweise Mittel zur Verfügung stünden. Weitere Probleme „mit gefühlt brandheißer Aktualität“ seien freiwillige Leistungen, namentlich Theaterneubau und -sanierung sowie das Stadtmuseum. Hierzu verwies Friedrich auf die ständige Kostenmehrung. Bis heute habe die Stadt in den Bernlochner-Komplex bereits rund 28 Millionen investiert. Es kämen noch mindestens 50 Millionen hinzu, und dies bei einer Förderung von „vielleicht 40 Prozent“. Dies heiße nicht, er sei gegen das Theater: „Wir bekennen uns zum Theater, aber nicht zu monströsen Bauten.“ Hier wie beim Stadtmuseum, wo eine ähnliche Entwicklung zu sehen sei, sei zu fragen, ob „wir zu großzügig geplant haben oder über unsere Verhältnisse leben“.

„Der Haushalt hat nicht den Zweck, die Profilneurosen mancher zu erfüllen.“
Bernd O. Friedrich geißelt angebliche Klientelpolitik

 

Bericht aus der Landshuter Presse vom 07.12.2019

Presse-Bericht zur Haushaltsrede